
| 14.03.2010 - 19.03.2010 |
Von Bankgeschäften über Einkäufe bis zum persönlichen Gespräch:Wem kann ich im Internet vertrauen? |
| 14.03.2010 - 19.03.2010 |
Von der Wiedervereinigung Europas zu neuen Spannungen zwischen Ost und West? |
| 21.03.2010 - 26.03.2010 |
Wind - Sonne - Biomasse: Können Atomkraft, Kohle und Co. durch erneuerbare Energien ersetzt werden? |
| 21.03.2010 - 26.03.2010 |
| 11.04.2010 - 16.04.2010 |
| 18.04.2010 - 23.04.2010 |
| 18.04.2010 - 23.04.2010 |
| 25.04.2010 - 30.04.2010 |
| 25.04.2010 - 30.04.2010 |
| 02.05.2010 - 07.05.2010 |
| Internetsperren |
Das Wort Zensur wird offiziell nicht benutzt obwohl es sicherlich als solche zu bezeichnen wäre aber zu sehr an China erinnert. Schon oft wurde versucht das Internet zu attackieren und der Freiheit Einhalt zu gebieten. Die Sperrliste des BKA im Auftrag von von der Leyen wird nicht transparent gemacht, es wird auch nicht deutlich, wer sperrt und welche Entscheidung der Sperrung zugrundeliegt. In sofern ist der Begriff der Zensur schon angebracht.
Grundsätzlich bildet das WWW, auf das sich die Sperrung bezieht aber
nur einen schmalen Ausschnitt des Internet ab. Es steht neben vielen
anderen Diensten wie z.B. E-Mail, ftp .... Die Peer-to-peer-Netze, die
beispielsweise über die Hälfte des Internetverkehrs auf sich vereinen
werden nicht gesperrt. Mit Hilfe der Peer-to-peer Netze lassen sich
bequem Dateien austauschen, z.B. Filme der letzten Familienfeier, aber
auch urheberrechtlich geschützte Musik oder Kinderpornographie. Gesperrt werden allerdings nur WWW-Seiten auf denen Kinderpornographie zu sehen ist. Die Meinung
der Internetsperrungs-Gegner ist eindeutig, solche Inhalte haben im
Netz nichts zu suchen, dem aber mit Webseitensperrung zu begegnen ist
nicht nur falsch, sondern auch unverantwortlich:
Nachtrag: |
| < zurück | weiter > |
|---|